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Aktuelle Themen aus Sicht der FWV-Grömitz

 

 

Wir wollen an dieser Stelle aktuelle Themen aus der Gemeinde Grömitz, aus Sicht der der FWV-Grömitz, veröffentlichen. Dies ist nicht immer die Meinung und Darstellung der anderen Parteien im Gemeinderat und die der Gemeindeverwaltung, aber es ist unsere Meinung zu den Dingen.

Die Bürgerinnen und Bürger aus der Gemeinde Grömitz können sich aus den zum Teil unterschiedlichen Meinungen und Darstellungen der Dinge ihre eigene Meinung bilden und entsprechend urteilen und entscheiden.

Wir setzen uns ein für:

Endlich Sozialer Wohnungsbau in Grömitz

  • Dieses Grundstück von ca. 7000 m² befindet sich im Eigentum der Gemeinde.
  • Es gibt einen gültigen Bebauungsplan 
  • Damit ist das Grundstück reif für die Bebauung
  • Es gibt fertige Baupläne der Architektin Frau Mau
  • Das Land Schleswig-Holstein gibt für das Haus 1 einen Zuschuss von 147.200 €
  • Warum also noch warten! Daher endlich Baubeginn im April 2018.

 

Seit 2012 beschäftigt uns und den Gemeinderat immer wieder das Grundstück des ehemaligen Altersheims in der Mühlenstraße 41.

Mehrfach gab es Investoren die das Grundstück bebauen wollten.

Hier die Historie der bisherigen Projekte und unsere Meinung dazu:

 

 

1. 2012 Mitarbeiterhaus für die örtliche Gastronomie/Hotellerie mit 24 Wohneinheiten für 48 Personen. (Also 2 Angestellte der jeweiligen Gastronomie/Hotellerie pro Wohneinheit). Im Ort scherzte man schon über den Charme einer Käfighaltung. Das Projekt wurde durch den Investor nicht weiter verfolgt. Hätte der Investor damals sich nicht selbst aus dem Projekt zurückgezogen, würden Heute an dieser Stelle, Dank der damaligen CDU-Mehrheit, ein Wohnheim als Renditeobjekt für Investoren stehen.

2. 2013 kam wieder das Thema Mitarbeiterhaus auf die Tagesordnung, diesmal in etwas veränderter Form von 1. und 2. Zimmerapartments die jeweils für 12 Monate von der Gastronomie/Hotellerie für ihre Mitarbeiter angemietet werden können. Dieses haben wir abgelehnt, wir brauchen in Grömitz bezahlbare echte Mietwohnungen und keine Apartments die für 12 Monate immer wieder wechselnd belegt werden.

3. Auch 2014 wurde das Projekt durch einen anderen Investor wieder dem Gemeinderat vorgestellt, diesmal sollten auf dem erweiterten Gelände neben dem Mitarbeiterhaus auch Mietwohnungen entstehen. Dieser Investor zog sich jedoch 3 Monate später zurück.

 4. Ende 2014 trat ein weiterer Investor auf die Gemeinde zu und wollte auf dem Gelände Mühlenstraße 41, sowie dem Gelände Oldenburgerstraße 2-18 insgesamt 40 Mietwohnungen von 45 - 100 qm und 11 Reihenhäuser errichten. Der Investor versprach dass die Wohnungen für 10 Jahre nur als reine Mietwohnungen genutzt und lediglich an Bürger mit dem ausschließlichen Erstwohnsitz Grömitz vermietet werden sollten. Wir haben gegen dieses Projekt gestimmt da es juristische Bedenken, auch von Seiten der Gemeindeverwaltung gab, ob es überhaupt möglich ist festzuschreiben wer die Wohnungen mieten darf. Auch fanden wir die 10 Jahre Festschreibung als Mietwohnungen nicht sicher. Denn spätestens nach 10 Jahren hätten die Wohnungen als Eigentumswohnungen an jedermann verkauft werden können. Dieses Projekt wurde am 14.07.2015 im Gemeinderat mehrheitlich abgelehnt.

 

 

Wir haben uns dafür eingesetzt:

1. Dass die Grundstücke im Eigentum der Gemeinde bleiben, denn nur dann kann sichergestellt werden was dort entsteht.

2. Die Gemeinde selber die Grundstücke mit Wohnungen bebaut, sei es über eine eigene Wohnungsbaugesellschaft oder in anderer Form.

3. Auf den Flächen bezahlbarer Mietraum für Grömitzer entsteht, keine kleinen Apartments oder Feriendomizile, sondern echter sozialer Wohnungsbau. Denn wer in Grömitz lebt und arbeitet soll sich auch hier eine Wohnung mieten können.

Alles dies kann kein Investor auf Dauer garantieren, daher muss die Gemeinde die Hand über diese Grundstücke und Bebauung behalten.

Aus diesem Grund unterstützen wir, die Freie Wählervereinigung Grömitz, den Antrag der SPD auf Prüfung der Möglichkeiten zur Gründung einer gemeindeeigenen Wohnungsbau-und Verwaltungsgesellschaft.

Ebenso können Mehrgenerationen- Wohnanlagen in Grömitz, z.B. auch auf dem Gelände des ehemaligen Altenheimes in der Mühlenstrasse und auch an anderen Standorten entstehen. Bezahlbare, seniorengerechte Wohnungen, zentrumsnah und in enger Nachbarschaft mit jungen Familien zur gegenseitigen Bereicherung.

 



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